Le Malade Imaginaire |
„Ebenfalls hervorzuheben ist die Mezzosopranistin Melanie Forgeron (Angélique). Mit warmer, samtiger Stimme verkörpert sie charmant die reife Tochter.“ OPERAPOINT, 28.06.10 |
Eugen Onegin |
„Ebenso zu erwähnen Melanie Forgeron (Olga), die ihren
samtenen, tiefgründigen Mezzosopran zur Verkörperung ihrer
lebenslustigen Figur gekonnt einsetzte.“ OPERAPOINT |
„Melanie Forgeron liegt die Olga perfekt in der Kehle, was bei den
tieferen Mezzopartien eigentlich immer der Fall ist.“ Opernfreunde.de, 9.2.2010 |
„Melanie Forgeron als Olga hört man die erfreuliche Entwicklung an,
die ihr Mezzo gerade in der Tiefe genommen hat.“ Aachener Zeitung, 08.02.10 |
Italienische Opernnacht · Kurpark Classix Aachen |
„… grandios auch die eingeladenen Solisten-die wunderbar warm und innig singende Mélanie Forgeron … Vier Stimmen, vier Charaktere, die frenetischen Applaus ernteten.“ Aachener Zeitung, 24.08.09 |
CARMEN · Staatsoperette Dresden |
„Anmutig, selbstbewusst und leidenschaftlich verkörpert Melanie Forgeron die Carmen. «Wenn ich lieb, nimm' dich in Acht», diese Zeile aus dem Libretto von H. Meilhac und L.Halévy glaubt man ihr aufs Wort.“ Fuldaer Zeitung, 20.05.09 |
Les ConTES D'HOFFMANN |
„Für unsere Publikumskritiker ist Mélanie Forgeron der ‚Star des Abends‘ bei der Premiere von Jaques Offenbachs phantastischer Oper ‚Hoffmanns Erzählungen‘ ... Mélanie Forgeron mit ihrem samtweichen Mezzo als Muse Hoffmanns, ... schauspielerisch und gesanglich großartig.“ Aachener Nachrichten 26.05.08 |
RIGOLETTO |
„Vorbildlich ... Der Premierenbeifall überstieg alles in jüngerer Zeit erlebte. ... Selbst mit einer relativ kleinen Rolle wie der Maddalena entzückt Mélanie Forgeron die ihr offenbar ausnahmslos zu Füßen liegenden Aachener Opernfreunde. Schöne Stimme, eine Augenweide – nachvollziehbar.“ Orpheus 05+06.2008 |
Werther |
„Mélanie Forgeron entwickelt die immer selbstbewusster werdende junge Frau in minutiöser Ausleuchtung durch ihre bewegliche und nuancenreiche Stimme dis hin zum vollen Einsatz ihrer warmen, strahlenden Höhe.“ Das Orchester 06.07 |
„... explosiver Beifall. Darin einbezogen ist auch die beim Publikum sehr beliebte Mélanie Forgeron, die die Charlotte mit schlankem Mezzosopran feinsinnig typisiert und Herzenswärme ausstrahlt. Für den Idealfall würde man sich zwar etwas mehr vokales Breitenfundament vorstellen: die Sängerin geht aber überzegend mehr in Richtung eines schlanken Singens von Victoria de los Angeles.“ Orpheus 06.07 |
„... Obwohl Chung keinen Zweifel daran lässt, wer der Titelheld der Oper ist, ist doch die interessantere, weil sich entwickelnde Figur dieser Oper, die Charlotte. Mélanie Forgeron zeigt deren Entwicklung in allen Konsequenzen auf und spannt einen Bogen von einen anfänglich auch stimmlichen Verhaltenheit und Disziplin bis hin zum furiosen Countdown ihrer endgültigen Selbstbefreiung. Zudem kombiniert ihr mädchenhafter Mezzosopran, sehnsuchtsvolle Wärme mit desillusionierter Einsamkeit. Optisch ist sie in den Kostümen von Henrike Bromber eine Augenweide.“ Aachener Zeitung 19.03.07 |
LA CLEMENZA DI TITO |
„... brillierte als Sextus mit federleichter und variabel geführter Stimme, desgleichen Mélanie Forgeron als Annius ...“ Frankfurter Allgemeine Zeitung 25.11.05 |
„... hat als Sextus in der vielleicht dankbarsten Rolle des Stücks ein prachtvolles Debüt abgelegt und wurde zu Recht mit Beifall überschüttet. Da dürfte sich auf jeden Fall lohnen, die Entwicklung der hoffnungsvollen Sängerin genau zu beobachten. Das gilt auch für Mélanie Forgeron als Annius ...“ Aachener Zeitung 15.11.05 |
HÄNSEL UND GRETEL |
„Die Märchenoper ‚Hänsel und Gretel‘ wird bejubelt ... Mélanie Forgeron gibt als Hänsel ein grandioses Debüt, mit voller, in allen Lagen tragender, nie überziehender und sehr beweglicher Stimme, das passt alles bis hin zur Aussprache. ... “ Landeszeitung 22.09.04 |
„Die Entdeckung des Abends war zweifellos Mélanie Forgeron. Sie setzte bei ihrem Debüt eindeutige Akzente. Unbekümmert und forsch eroberte sie die Herzen des Publikums.“ Winsener Anzeige 22.09.04 |
CARMEN |
„... gefeiert wurden auch Sarah Hershkowitz und Mélanie Forgeron als Zigeunermädchen.“ Hamburger Abendblatt 12.07.04 |
„... vokal und spielerisch überzeugten ebenfalls vollauf Sarah Hershkowitz und Mélanie Forgeron (‚Zigeunerinnen‘) ...“ Kieler Nachrichten 12.07.04 |
Lieder |
„... Hier hatte die junge Mezzosopranistin Mélanie Forgeron ihren grossen Auftritt. Schlicht, sensibel, mit schönem und ausdrucksstarken Stimmmaterial ließ sie hörenswerte Qualitäten als Liedsängerin erkennen.“ Aachener Zeitung 06.03.07 |
„... Mélanie Forgeron, deren Mezzo eine sehr intensive Wärme ausstrahlt, bestach im Falle der ‚Fünf Lieder‘ Alma Mahlers zugleich mit einer ausgeprägten, das gesungene Wort unterstützenden Mimik und Gestik. Sensibel, fein nuancierte Interpretation und eine Stimme von balsamischer Süsse.“ Aachener Zeitung 23.11.05 |