Presse

Xerxes

„Mit edel gerundetem, warmen und ebenmässigem Mezzo zeichnet Melanie Forgeron einen entfesselten Machtmenschen, der in seinem manischen Tun aber auch verloren wirkt und Mitleid erregt.“
Neue Westfälische, „Poesie, Witz und Tiefgang: Händels Oper „Xerxes“ am Bielefelder Theater“, 5.5.2015

„Melanie Forgeron stattet die Titelpartie mit beweglichem Mezzo aus…”
Online Musik Magazin, „Barockspektakel aus Papier“, 3.5.2015

„Melanie Forgeron glänzt als persischer König Xerxes. Sie changiert zwischen kindlichem Eifer und gefährlicher Entschlossenheit und verleiht der Figur stimmlich und darstellerisch Tiefe.”
Westfalen Blatt, 2015


Saint-Saens „Weihnachtsoratorium“

„…Brillant Melanie Forgerons (Mezzosopran) Vortrag der Arie ‚Expectans, expectavi Dominum‘.“
„…der samtig-timbrierte Mezzosopran von Melanie Forgeron…”
Neue Westfälische, „Europäische Weihnacht“, 16.12.2014


Madama Butterfly

„Melanie Forgeron reüssierte mit samtigem mitfühlendem Mezzo-Kolorit als Suzuki.”
Westfalen Blatt, 29.9.2014

„Stark: Melanie Forgeron.”
Neue Westfälische, „Beklemmendes Psychodrama“, 29.9.21014

„Grossartige stimmliche Leistungen kamen zudem von … Melanie Forgeron als Dienerin Suzuki.”
Lippe aktuell, „Liebe, Lüge, Wahn und Schmerz“, 4.10.2014


The Rape of Lucretia

„Herausragend Melanie Forgeron in der Titelpartie.”
Opernwelt, 6.7.2014

„Dazwischen Melanie Forgeron als Lucretia. Mit Bedacht baut sie die Steigerung auf, gibt ihrem Mezzo Raum und Zeit zur Entfaltung. Die Tragik der Figur entsteht bei ihr mit den fast unmerklichen Farbwechseln der Stimme, den feinen dynamischen Akzenten und der betörenden Sinnlichkeit ihres Altregisters.”
Opernlounge.de, Juli 2014

„Melanie Forgeron stellt ihre Alt-Noten so schmucklos statuarisch hin, dass sowohl Lucretias Stärke als auch ihre Verletzlichkeit sinnlich erfahrbar werden.”
Die deutsche Bühne, „So fern und doch so nah“, 26.5.2014

„In Idealbesetzung erlebt man Melanie Forgeron als Lucretia. Mit ihrem dunkel-schattierten Mezzo füllt sie das Getragene, tief Traurige der Rolle perfekt aus, meistert aber auch die kurzen, aufgehellteren Gefühlsregungen sehr flexibel.”
Westfalen Blatt 26.5.2014

„Grossartig ist Melanie Forgeron als Lucretia, ein sicher geführter gefühlvoll-warmer Mezzo-Sopran. Die tausend Facetten einer Seele zwischen Stolz und Demütigung gestaltet sie äusserst suggestiv.”
Neue Westfälische, 26.5.2014

„Melanie Forgeron ist eine versammelte, sehr konzentrierte Lucretia mit in der Tiefe fast gläsernem Alt, der tief in ihre stolze, verletzliche Seele blicken lässt.”
theater:pur, „Genau gelesen, stringent gedeutet“, Mai 2014

„…überzeugt mit sattem Mezzo. Gleiches gilt für Melanie Forgeron, die darstellerisch absolut unnahbar und kühl bleibt.”
Online Musik Magazin, „Der Fall Lucretia“, Mai 2014


Mahlerlieder aus „Des Knaben Wunderhorn”

„Die Wiedergabe des Liedes „Urlicht“ gelang Melanie Forgeron und Alexander Kalajdzic so ergreifend, dass atemlose Stille herrschte. Die Mezzosopranistin bot den Zuhörern in jeder Hinsicht ausgereifte Interpretation. Ihre Gesangskultur, von einem wunderbaren Timbre über die Leichtigkeit des Tonansatzes auch in extremen Lagen bis hin zu klaren Aussprache, und eine unaufdringliche aber ausdrucksvolle Mimik nahmen den Liedern jede Süsslichkeit oder Banalität.”
Westfalen Blatt zur Aufführung in der Rudolf Oetker Halle am 16.12.2013

„Dazu brauche ich die Stimme und den schlichten Ausdruck eines Kindes, wie ich mir ja, vom Schlag des Glöckleins an, die Seele im Himmel denke. … Dieses Glöcklein war beim 3. Kammerkonzert der Bielefelder Philharmoniker zu hören – in der Stimme von Melanie Forgeron…… Mahlers Vertonung des ›Urlichts‹ zum ›Highlight‹ … Auch Forgerons Koloraturen in ›Wer hat das Liedlein erdacht› fallen wunderbar leicht aus …”
Neue Westfälische zur Aufführung in der Rudolf Oetker Halle am 16.12.2013


Cosi fan tutte

„Warm dahinschmelzend überzeugt Melanie Forgeron als Dorabella, die nicht lange fackelt.”
Westfalen Blatt zur die Premiere am 07.12.2013

„Melanie Forgeron gewinnt zunehmend an Statur, beeindruckt mit ihrem dunkel angetönten noblen Mezzo und gibt eine zielstrebig den Pfad der Untreue wandelnden Dorabella.”
Neue Westfälische, „Spritzige Bielefelder Inszenierung“, 10.12.2013


Eugen Onegin

„Melanie Forgeron ließ in ihrer Rolle als Olga musikalisch wie schauspielerisch keine Wünsche offen.”
Ostwestfalenblatt, 11.03.2013

„Melanie Forgeron (Olga) beeindruckte durch ihre gut ausgewogene Stimme in tiefer Lage, was durch das grosse Volumen ihrer Stimme noch verdeutlicht wurde.”
Opernpoint 11.3.2013


Hänsel und Gretel

„…allen voran die Titelhelden. Besser, adäquater, kongenialer als…. und Melanie Forgeron (Hänsel) kann man das nicht singen und spielen.”
Heidenheimer Zeitung, „Hänsel und Gretel ein musikalischer Leckerbissen“, 16.12.2012


Hoffmanns Erzählungen

„…Melanie Forgeron zeigt als Muse ein dunkel verhangenes, interessantes Timbre.”
Opernwelt, Februar 2013

„Melanie Forgeron sorgte für Momente,in denen man einfach nur die Augen schloss, um sich in der Musik und dem Klang dieser wunderschönen Stimme zu verlieren.”
Lippe aktuell, „Ganz große Oper“, 15.12.2012

„Zerrissen zwischen Liebe und Berechnung, brilliert Melanie Forgeron als Literaturagentin…”
Westfalen Blatt, 03.12.2012

„…schon allein die Stimme von Melanie Forgeron ist eine Reise nach Bielefeld wert.”
„…die wunderschön von Melanie Forgeron vorgetragene Geigenarie…”
„…eine schöne Barkarole,mit dem weichen und vollen,von einem Alt-Timbre angehauchten Mezzo der Melanie Forgeron.”
„…ergreifend trug Melanie Forgeron den Abgesang auf Hoffmann vor.”
Aus dem Internet


Liederabend, Oetkerhalle Bielefeld

„Gespür für subtile Stimmungen”
„Forgerons unverbrüchlicher Ernst der Emotionen”
„Bei H.Duparc und M.Ravel … scheint die Mezzosopranistin sprachlich, wie gesanglich wunderbar zuhause zu sein.”
„Mit ihrer warmtönigen, charakteristisch gefärbten Stimme, ebenmäßig und schlank geführt, ohne Vibrato-Überschuss oder dramatische Schärfen bis in die makellos klar angesetzte Höhe, zeichnet sie diese von subtilen Schattierungen lebende Musik nach. Und fängt vor allem durch ihre Piano-Qualitäten …”
„… mit den Brahms „Zigeunerliedern op.103. Hier kam die Eigenfarbe ihres Mezzos vollendes prachtvoll authentisch zum Tragen.”
Neue Westfälische Zeitung, 22.2.2012

„LYRISCHE INNENSCHAU – Forgeron bezaubert beim Liederabend”
„Die Auswahl mit Themenblöcken französischer und deutscher Provenienz lag der jungen Sänger perfekt in der Kehle. Stilistisch, artikulatorisch und klangfarblich setzte sie Maßstäbe. Dabei fand ihr immens grosses Einfühlungsvermögen in unendlichen Schattierungen und Nuancen Ausdruck.”
„… berührend und klar … warm und samtig im Klang und mit vielen Abstufungen im Pianobereich.”
„… das Publikum zeigte sich hingerissen … unvergleichlich zärtlich dargebrachte »guten Abend, gute Nacht« — Zugabe.”
Westfalen Blatt, 22.2.2012


Festlicher Auftakt in der Oetker Halle Bielefeld

„…besonderen Anklang fand Melanie Forgeron mit dem traurig-schönen Lamento aus H. Purcells Oper »Dido und Aeneas«.“
Neue Westfälische, „Festlicher Auftakt zum Beginn der neuen Bielefelder Theaterspielzeit“, 23.9.2011

„Hinreißende Mezzo-Empfindsamkeit verströmt dagegen Melanie Forgeron, die ab April in der weiblichen Hauptrolle der Oper „Dido und Aeneas“ von Purcell zu erlenben sein wird.“
Ostwestfalen Blatt, 19.10.2011


Don Giovanni

„Melanie Forgeron verleiht als mitfühlend-leidende Elvira der Rolle ungemein menschliche Züge. Sie führt ihren Mezzosopran mal in höchste lyrische, mal in tiefste Seelengründe.“
Westfalen Blatt, 17.10.2011

„…Melanie Forgeron als hin-und-hergerissene Elvira mit ungemein starken, agressiven Passagen.“
Opernnetz.de, Oktober 2011

„Donna Elvira, changierend zwischen Mitgefühl und Rachegelüsten,lässt die Regie ins Bordellmilieu abgleiten und stellt ihr eine stumme Tocher zur Seite. Melanie Forgeron gelingt mit warmem Timbre vorzüglich die Emotion des Mitgefühls; sie bleibt blass in den hasserfüllten Passagen.“
Neue Westfälische, „Umstrittene Don-Giovani-Premiere im Bielefelder Stadttheater“, 16.10.2011

„Melanie Forgeron -Elvira- rührt mit bezaubernden Sopranspitzen in der flirrenden Hilflosigkeit der verlorenen Frau, die in der Prostitution endet.“
Die Glocke, Oktober 2011

„Melanie Forgeron ist eine lyrisch-dramatisch schillernde Donna Elvira.“
Online Musik Magazin, „Düster und lastend“, 22.10.2011


Werther

„Melanie Forgeron entwickelt die immer selbstbewusster werdende junge Frau in minutiöser Ausleuchtung durch ihre bewegliche und nuancenreiche Stimme bis hin zum vollen Einsatz ihrer warmen, strahlenden Höhe.“
Das Orchester, Juni 2007

„… explosiver  Beifall. Darin einbezogen ist auch die beim Publikum sehr beliebte Mélanie  Forgeron, die die Charlotte mit schlankem Mezzosopran feinsinnig typisiert und  Herzenswärme ausstrahlt. Für den Idealfall würde man sich zwar etwas mehr  vokales Breitenfundament vorstellen: die Sängerin geht aber überzegend mehr in  Richtung eines schlanken Singens von Victoria de los Angeles.“
Orpheus, Juni 2007

„In der Premiere im Theater Aachen wurde Melanie Forgeron als Charlotte gefeiert.“
Aachener Zeitung, 26.3.2007